Tourist-Information
Saarlouis

Rendezvous Saarlouis Unter diesem Motto werden Einheimische und Gäste in den modernen, hellen Räumlichkeiten der Tourist-Information am Großen Markt im Stadtzentrum der Festungsstadt Saarlouis begrüßt. In zentraler Lage findet sich hier ein breit gefächertes Angebot an touristischen Informationsbroschüren nicht nur für den Landkreis Saarlouis, sondern für das gesamte Saarland sowie ausgewählte Ausflugsziele der Großregion.

Die Bandbreite an Themen reicht von Wandern und Radfahren über Kultur und Genuss bis zum Lokalen Funkeln und Grenzhopping. Gerne ist das Team der Tourist-Info auch bei der Zusammenstellung von Tagestouren, der Buchung von Stadtführungen oder der Suche nach einer Unterkunft behilflich. Regionale Produkte und ausgewählte Merchandise Artikel runden das Angebot ab. Lounge Möbel laden zum Verweilen in der klimatisierten Infostelle ein, die als erste hörfreundliche Tourist-Information des Saarlandes (Netzwerk „Hören mit Herz“) ausgezeichnet wurde. Die Tourist-Information Saarlouis wird von der Stabsstelle Tourismus des Landkreises Saarlouis und in Zusammenarbeit mit den Touristikern der Stadt Saarlouis betrieben. Die Infostelle ist behindertengerecht ausgestattet.

Parkplätze stehen in direkter Nähe auf dem Großen Markt gebührenpflichtig zur Verfügung.

  • Tourist-Information Saarlouis
    Großer Markt 8
    66740 Saarlouis

Kulturelle Vielfalt im Landkreis

Ob fantastischer Panoramablick aus 180 Metern Höhe vom Saarpolygon aus, genussvolle Theaterabende im Theater am Ring, eindrucksvolle Ausstellungen, Erlebnisführungen, Freilichtbühn oder Altstadt, Lothringisches Bauernhaus oder barocke Festungsstadt – der Landkreis Saarlouis bietet eine kulturelle Vielfalt, die Vergangenheit und Gegenwart lebendig miteinander verschmelzen lässt.

Die Nähe zum Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg bietet grenzenlosen Kulturgenuss zum Beispiel beim Grenzhopping entlang der deutsch-französischen Grenze das Savoir Vivre erleben! In der historischen Kulisse der Kaserne VI bieten die Ludwig Galerie Saarlouis und das Städtische Museum Saarlouis unter einem Dach vereint ein spannendes Ausstellungsprogramm. Auf rund 500m² begibt sich der Besucher im Zeitungsmuseum Wadgassen auf Entdeckungsreise rund um das Thema Zeitung.

Einzigartig ist das Institut für aktuelle Kunst im Saarland in Saarlouis, ein Forschungszentrum für zeitgenössische Kunst im Saarland, das seinen Sitz im ältesten noch erhaltenen Festungsbauwerk der Stadt Saarlouis, im Laboratorium hat. Mit ca. 1 100 Plätzen ist die Freilichtbühne Hülzweiler eine der größten Theaterbühnen im südwestdeutschen Raum.Vor wunderschöner Naturkulisse lädt dieses Kleinod im Sommer zu stimmungsvollen Kulturerlebnissen ein. Über das ganze Jahr hinweg lässt sich Kultur lebendig und live erleben, an den unterschiedlichsten Orten lassen sich versteckte Kleinode entdecken, laden Festivals, Straßenfeste mit Livemusik und Märkte ein.

Hochkarätige Konzerte in einzigartigem Ambiente finden alljährlich im Lokschuppen Dillingen sowie internationaler Jazz in der alten Backsteinhalle auf dem Campus Nobel in Saarwellingen statt.Saarlouis bietet das ganze Jahr über Kulturgenuss. Highlights sind die Emmes und die Saarlouiser Festungstage, die Ihren krönenden Abschluss im „Vauba Sounds Festival“ finden. Im Herzen der Stadt, wo urbane Großstadt, malerische Idylle und barockes Festungserbe aufeinander treffen, geben populäre Musiker dann Ihr Bestes.

Haus Saargau
Nur 15 Fahrminuten von Saarlouis entfernt liegt das verträumte Naturparkdorf Gisingen. Etwas versteckt hinter einem alten Nussbaum findet sich hier ein wahres Kleinod, das Haus Saargau, ein Lothringisches Bauernhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Es gilt als eines der schönsten Häuser dieses für die Region charakteristischen Haustyps, in dem einst Mensch und Tier unter einem Dach lebten. Heute hat sich das alte Gemäuer zu einem dynamischen Veranstaltungsort mit abwechslungsreichem Programm entwickelt. Der stimmungsvolle Duft- und Würzgarten des Hauses gehört zum internationalen Projekt „Gärten ohne Grenzen“ und lässt sich mit allen Sinnen genießen.

Kulinarischer Genuss /
Genuss Region Saarland

An kaum einem anderen Ort lässt sich das Savoir Vivre so hautnah erleben wie in der Saarlouiser Altstadt.Hier reihen sich zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants aneinander. Die kulinarische Bandbreite reicht von regional bis international. Neben typisch saarländischen Gerichten ist hier auch der französische Einfluss deutlich spürbar. Zahlreiche Restaurants im Landkreis Saarlouis sind Partner der Initiativen „Genuss Region Saarland“, „Ebbes von Hei“ und „Slow Food“. Sie verwenden überwiegend regionale Produkte aus nachhaltiger und fairer Produktion.

Als Fair-Trade-Landkreis fördert der Landkreis Saarlouis die Erzeugung und Vermarktung regionaler wie fairer Produkte. Wer will kann auch direkt beim Produzenten selbst einkaufen und genießen, zum Beispiel auf den Höfen des Saargaus. Auf dem Hof der Familie Adam mit Bauernstube und Hofladen im Naturparkdorf Gerlfangen lässt sich echte Landluft  schnuppern. Was hier auf den Tisch oder in den Einkaufskorb wandert, stammt fast alles aus eigener Herstellung. Im gleichen Ort erhielt der Hofladen des Marienhof der Familie Zenner den Preis für den besten Bio-Hofladen der Schrot & Korn Leserwahl 2018. Feinschmeckern weist das Schlemmersymbol „Bib Gourmand“ den Weg, das vom Guide Michelin vergeben wurde. So etwa an das PASTIS bistro im LA MAISON hotel im Herzen von Saarlouis. Für die Region typisch ist auch der Viez, ein Apfelwein, den bereits die Römer zu schätzen wussten. Entlang der von Saarlouis-Wallerfangen bis nach Konz verlaufenden Viezstraße dreht sich alles rund um das Thema Apfel. Liebhaber von Schnäpsen und Likören können den Produzenten in den Brennereien über die Schulter schauen.

Eine Besonderheit ist hier der Hundsärsch, ein aus Mispeln gewonnener Schnaps.

Informationen Reiten:

Informationen Wanderreiten:

Aktiv in der Region

12 ausgezeichnete Traumschleifen, allesamt vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwanderwege zertifiziert, laden zum Entdecken, Genießen und Entspannen ein. Als Ergänzung zum Saar-HunsrückSteig, dem schönsten Weitwanderweg Deutschlands, bieten insgesamt 111 Traumschleifen Naturliebhabern Wandergenuss vom Feinsten. In der Premiumwanderregion rund um den Saar-Hunsrück-Steig von Luxemburg im Westen bis Boppard am Rhein im Osten, lassen diese naturbelassenen Wege Wanderer sprichwörtlich ins Träumen geraten. Ob alte Schmugglerpfade, atemberaubende Panorama- und Fernsichten, tiefe Talschluchten, Grenzblicke, verwunschene Waldschluchten oder mystische Burgen wie die Teufelsburg bei Überherrn – die Traumschleifen bieten Landschaftserlebnisse der Extraklasse.

Wer lieber auf der Driving Range den Schläger schwingt, der kommt beim Golfen in Wallerfangen-Gisingen voll auf seine Kosten. In sanfte Hügel des Saargaus eingebettet lädt die 60 Hektar große 18 Loch Anlagemit ihrem alten Baumbestand und liebevollen Jahrespflanzungen zu einem Ausflug für die ganze Familie ein. In entspannter und geselliger Atmosphäre lässt sich gennussvoll die Faszination Golf entdecken und erleben.Saarlouis ist Etappenziel des Saar-Radweges und Ausganspunkt für zahlreiche Touren. Entlang des Saarufers, vorbei an Wiesen, Wäldern und Weinbergen, führt der 111 Kilometer lange Saar-Radweg von Saargemünd in Frankreich bisnach Konz. Ob gemütlich mit der Familie oder sportlich ambitioniert – das dichte Netz an Radwegen erfüllt jeden Wunsch. Lust auf Fliegen? Ob Motorflugzeug,UL-Flugzeug oder Fallschirmspringen – der Flugplatz Düren heißt alle Flugbegeisterten herzlich willkommen.

Reiten:

Ein besonderes Erlebnis ist der Ausflug zu Pferd. Hoch zu Rossdie Landschaft erfahren, der Hektik des Alltags entfliehen, zur Ruhe kommen, sich ganz auf seinen vierbeinigen Gefährten einlassen. Ein Tag im Sattel ist unvergesslich.

Mit Wanderreiten die Natur erleben und genießen:

Aufbrechen zu neuen Erlebnissen, andere Landschaften entdecken, sich einlassen auf Wagnisse und die Suche nach den schönsten Wegen in flach- welligem Gelände: das sind Wanderritte im Saarland.

Natur erleben

Weite Blicke auf dem Saargau Westlich der Saar erstreckt sich von Berus im Süden bis zur Mosel im Norden der Saargau, ein prägnanter, von Landwirtschaft und Streuobstwiesen geprägter Höhenzug. Zur Saar hin fällt er steil ab, Richtung Frankreich, Lothringen  schmiegen sich teils direkt an der Grenze gelegene kleine Dörfer wie Leidingen in die wellige bis hügelige Landschaft. Auf den schweren Muschelkalkböden gedeihen Streuobstwiesen bestens. Eine Landschaft, die Radfahrer wie Wanderer gleichermaßen begeistert. Die Verarbeitung der Feldfrüchte hat Tradition. Zahlreiche Brennereien fertigen daraus köstliche Destillate und regionale Spezialitäten, an der Viezstraße wird zudem Apfelwein, der sogenannte Viez, angeboten. Eine lange Tradition, wussten ihn doch schon die Römerzu schätzen. Verwunschene Wasserwelten Südlich von Sarrebourg vereinigen Zich die in den Vogesen, am sagenumwobenen Donon, entspringenden Quellflüsse Rote und Weiße Saar zu einem Fluss, der Saar. Über eine Strecke von 235 Kilometern fließt diese durch teils einsame und waldreiche Landschaften bis in die Talauen von Saarlouis, wo sie sich in der landwirtschaftlich geprägten Lisdorfer Au flächenförmig ausbreitet. Mit dem Schiff lässt sich von Saarlouis aus der Dillinger Hafen,die bekannte Saarschleife bei Mettlach, Wahrzeichen des Saarlandes oder die „kleine Saarschleife“ bei Taben-Rodt erkunden. In Konz mündet die Saar letztendlich in die Mosel.

Um Saarlouis bilden Fließgewässer wie Prims, Nied und Bist verwunschene Wasserwelten, traumhafte Kulissen für Aktivitäten in freier Natur. Schattige Plätze laden zur Rast ein. Ein Paradies für Fauna und Flora ist der Ökosee in Dillingen, ein Vogelschutzgebiet mit wunderschönen Uferzonen. Um den 80 Hektar großen See am Westrand der Stadt führt ein barrierefreier Rundweg.Wilde Naturschönheit Weitläufig erstreckt sich zwischen Mosel und Rhein der Naturpar  Saar Hunsrück, einer der größten Naturparke Deutschlands, der mit seiner facettenreichen Natur-und Kulturlandschaft begeistert. Abwechslungsreich präsentiert er sich in Form dichter Wälder, artenreicher Streuobstwiesen, schroffer Felsformationen, wildromantischer Fluss- und Bachtäler und sonnenverwöhnter Weinberge. Rangertouren im Nationalpark Hunsrück Hochwald lassen den Gast in unberührte, wildromantische Natur eintauchen.

Grenzhopping

1816 von den Preußen gegründet, zählt der Landkreis Saarlouis, dessen Grenzen bis heute weitgehend unverändert sind, zu den ältesten Landkreisen Deutschlands. Deutsche und Französische Geschichte haben hier ihre Spuren hinterlassen. Ob einflussreiche Familien, Lothringer Bauernhäuser, Bahnhöfe, Grenzkorrekturen, alte Zollhäuser und Schmuggelbude Heiligenverehrung oder die berühmte Neutrale Straße in Leidingen – der Einfluss des französischen Nachbarn ist allerorts spürbar.

Überallfinden sich Geschichten vom Leben an und mit der Grenze. Das Gebiet des heutigen Landkreises ist ein Spielball der Mächte und gehört wechselnd zu Frankreich und Lothringen. Ludwig XIV. okkupiert das Gebiet im Zuge seiner Reunionspolitik, muss es aber 1697 wieder an Lothringen zurückgeben. Aber mit dem Toddes Herzogs von Lothringen, Stanislaw I. Leszczynski, fällt ganz  Lothringen an Frankreich. Das Gebiet des Landkreises Saarlouis wird erneut französisch und bleibt es bis zum Einzug der Preußen 1815. In Leidingen verläuft bis heute die Staatsgrenze in der Mitte der Straße und teilt den Ort in eine französische und deutsche Straßenseite.

Heute profitiert der Landkreis Saarlouis insbesonderedurch seine Nähe zu dem Wirtschaftsstandort Luxemburg (Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg), aber auch die französischen Kulturzentren Metz und Nancy sind von hier ausschnell zu erreichen. Neutrale Straße Leidingen – Bienvenue & Willkommen Direkt an der deutsch- französischen Grenze liegt das kleine Dorf Leidingen. Ein kleiner Ort auf den Höhen des Saargaus, geprägt von den Auen des Ihner Baches, Weide- und Ackerbauflächen sowie Muschelkalk, Tuff- und Bundsandstein. Der Grenzort Leidingen ist eine Besonderheit, ist man hier doch mit nur einem Schritt in Deutschland oder Frankreich, je nachdem auf welcher Straßenseite man steht. Die Grenze, die mitten durch den Ort verläuft, geht auf das Jahr 1829 zurück und seit 1918 gibt es wieder ein deutsches und ei französisches Leidingen. Zu den etwa 76 Häusern des Ortes zählen auch die beiden Kirchen, ein deutsche und eine französische,  wie kann es anders sein. Zwei sich gegenüberliegende, mit Gedichten versehene „Grenzblickfenster“ veranschaulichen symbolisch die Vergangenheit des Ortes, während die Texte das Leben auf der Grenze beschreiben. Geschichte erwandern lässt sich auf dem Grenzblickweg.

Aus Tradition entsteht Zukunft

Ein tragfähiges Konzept für die Kathedrale der Wellen

Raum für neue Ideen Der Landkreis Saarlouis ist bekannt für seine Wirtschaftsstärke. Sich immer wieder selbst neu zu „erfinden“ ist einer der Gründe für diese Stärke. Innovationskraft zeichnet unsere Betriebe und Unternehmen aus. Persönliches Engagement, Kreativität, eine hohe Identifikation mit ihrer Heimat und Bereitschaft zur Flexibilität zeichnen die Menschen bei uns aus. Das sind die Erfolgs-Garanten, die die bisherige Geschichte unseres Landkreises und seine Fähigkeit, sich dem Wandel vom Alten zum Neuen hin zu öffnen, erfolgreich beeinflusst haben. Aus Tradition entsteht Zukunft. Wir suchen immer mutige „Mitmacher“! Lassen Sie sich inspirieren! Wir machen Ihnen das Angebot und helfen Ihnen, Ihre Ideen und Ihre Investition zum Erfolg werden zu lassen! Jürgen Pohl, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Untere Saar mbH

Als im Jahre 2015 der Sender Europa 1 vom Netz genommen wurde war für die Gemeinde Überherrn klar, dass der Gebäudekomplex nicht verkommen darf. Die in den Jahren 1954 bis 1956 errichtete Anlage verband damals modernste Radiotechnik mit einer avantgardistischen Architektur. Der konstruktiv gewagte Bau, der als architektonische Leistung für seine Zeit so ungewöhnlich und wegweisend war, gilt heute als ein herausragendes technisches Denkmal von europäischem Rang. Die Gemeinde Überherrn hat das denkmalgeschützte Gebäude samt den Nebenanlagen mit einer Gesamtfläche von nahezu 23 Hektar erworben um es einer neuen Nutzung zuzuführen und somit der Nachwelt zu erhalten. Für Überherrns Bürgermeister Bernd Gillo ist das Gebäude ein „wichtiges Identifikationsobjekt und gleichzeitig auch bauhistorisch einwertvolles Zeugnis der Wirtschaftsentwicklung er damaligen Orte Berus und Felsberg beziehungsweise der heutigen Gemeinde Überherrn.“ Ein neues Nutzungskonzept zu entwickeln stellt eine große Herausforderung dar. Die Gemeinde Überherrn beauftragte daher 2016 das Planungsbüro Kern Plan aus Illingen zur Erstellung einer Projektskizze. Unter dem Titel „Kathedrale der Wellen“ heißt es darin: „Als Alleinstellungsmerkmal und Leitmotiv soll der grenzübergreifende Charakter innerhalb möglicher Nutzungsszenarien erhalten bleiben.

Hierbei muss deutlich werden, dass es sich nicht nur um ein Projekt der Gemeinde Überherrn handelt, sondern um ein Leitprojekt einer gemeinsamen Identität einer länderübergreifenden Großregion, was sich auch in einer zukünftigen Nutzung widerspiegeln soll.“  Ausgehend davon werden in der Projektskizze verschiedene Nutzungsszenarien entwickelt, zum Beispiel eine kulturtouristische Vermarktung mit einem Kunst- und Kulturzentrum, eine Eventhalle mit Freizeitangeboten, ein Kongresszentrummit Messeangeboten oder ein Gründerzentrum in Verbindung mit der HTW des Saarlandes, den Hochschulen von Metz in Lothringen und Straßburg, der Universität Luxemburg sowie der Universität Trier und der HTW Kaiserslautern. Die Umsetzung solcher großräumlicher Szenarien kann von der Gemeinde Überherrn alleine nicht geschultert werden, eine Vielzahl an Beteiligten muss mit ins Bootgenommen werden. Daher ist dies nicht nur ein Projekt der Gemeinde, sondern der gesamten Region.